IPS-Display

IPS oder In-Plane-Switching-Displays stellen den aktuellen Stand der Technik bei Smartphone-Displays dar (Stand 2015) und zeichnen sich vor allem durch eine verbesserte Blickwinkelstabilität aus. Aus dem Englischen übersetzt steht IPS sinngemäß für „in Ebene schaltend“ und beschreibt die die parallele Anordnung der im Display verbauten Elektroden. Wird Spannung angelegt, entwickeln die in der Bildschirmebene angeordneten Moleküle Drehung. Dabei entsteht ein blickwinkelstabileres Bild als bei herkömmlichen LCDs.

Mittlerweile existiert eine Reihe von Untertypen zur IPS-Technologie, wie etwa S-IPS (Super-IPS) und AS-IPS (Advanced Super IPS), außerdem die Varianten A-TW-IPS (Advanced True White IPS), H-IPS (Horizontal IPS), E-IPS (Enhanced IPS) und AH-IPS (Advanced High Performance IPS). Von H-IPS abgesehen sind alle IPS-Typen an einem typischen violetten Schleier erkennbar, der bei seitlichem Blick auf das Display sichtbar wird.

 

 

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