Apple iPhone 7

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iPhone 7 und iPhone 7 Plus

Wie bereits in der Vergangenheit präsentiert Apple auch im Jahr 2017 das iPhone 7 in einer Basisvariante und als iPhone 7 Plus. Letztere zeichnet sich abermals durch eine mit 5,5 Zoll deutlich größere Bildschirmdiagonale aus und durch einen leistungsstärkeren Akku. Der allerdings kann sich bei beiden Varianten sehen lassen. Bis zu 14 Stunden WLAN-Standby bietet allen das iPhone 7, im reinen Standby sind sogar laut Apple bis zu 10 Tage Nutzungsdauer möglich. Beim iPhone 7 Plus sind es sogar gewaltige 16 Tage! Auch in allen anderen Akku-Disziplinen macht das iPhone 7 Plus eine gewaltig gute Figur: Bis zu 21 Stunden reine Gesprächszeit gibt es hier von Haus aus, alternativ bis zu 60 Stunden Audiowiedergabe oder 15 Stunden WLAN-Dauerfeuer. Besonderes Schmankerl von iPhone 7 und iPhone 7 Plus ist aber der Fingerabdrucksensor. Die Touch ID genannte Technologie integriert den Fingerabdrucksensor  in den Home-Button und sorgt so auf komfortabelste Weise für noch mehr Sicherheit.

Top-Kamera, Retina Display und A10 Prozessor

Auch in diesem Jahr weiß Apple beim iPhone 7 mit neuer Hardware zu glänzen. So verbaut der ewige Platzhirsch aus Cupertino bei seinem jüngsten Flaggschiff einen neuartigen A10 Prozessor. Dabei punktet der A10 Fusion Chip in 64‑Bit ArchitekturIntegrierter unter anderem auch durch seinen M10 Motion Coprozessor, und vier Kerne, von denen jeweils zwei aktiv sind. Angetrieben mit 2,23 GHz macht der Rechner auch dank der integrierten 3 GB Arbeitsspeicher nicht nur bei Alltagsanwendungen jederzeit eine ausgezeichnete Figur, sondern besticht auch bei anspruchsvollsten Anwendungen. Selbstverständlich ist auch Apples eigene Retina Technologie einmal mehr mit von der Partie - nun in Form des "Retina HD Display" mit einer Auflösung 1920x1080 Pixel und einem ausgezeichneten PPI-Wert von 401. Technisch handelt es sich beim aktuellen Retina Display um ein IPS-LCD mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Auch kameraseitig lassen iPhone 7 und iPhone 7 Plus keine Gelegenheit aus, durch schiere Leistung zu überzeugen: Die 12 Megapixel Kamera glänzt mit Weitwinkel: ƒ/1.8 Blende, beim Teleobjektiv mit ƒ/2.8 Blende. Für herausragend scharfe Bilder ist das Sichtwerk mit zweifachem optischer Zoom ausgestattet, der von einem optischen Zoom ergänzt wird, mit bis zu zehnfacher Vergrößerung sorgt. Als derzeit beliebteste Variante kann das iPhone 7 mit 128 GB internem Speicher gelten - während sich die 32 GB Variante des iPhone 7 an Einsteiger richtet und die 256 GB Variante ambitionierten Speicheraficionados vorbehalten bleibt; doch keine Sorge: Mit 128 GB ist unserer Ansicht nach Jeder User bestens gerüstet im Cloud-Zeitalter. 

iPhone im Rückblick seit 2011

iPhone 4s

Das iPhone 4s war das fünfte Smartphone überhaupt von Apple. Eingeführt im Oktober 2011 versah es lange Zeit treu seinen Dienst bei Smartphone-Nutzern weltweit. Ursprünglich firmierte es noch unter dem Namen iPhone 4S, die Namensänderung auf ein kleines „s“ erfolgt dann im Herbst 2013 und markierte die Einführung des Sprachsteuerungsdienstes Siri. Das iPhone 4s hat eine Bildschirmdiagonale von 4 Zoll und besticht durch die Apple-typische „Retina“-Technologie. Wer also befürchtet, dass eine Auflösung von 640x960 zu grob ist, wird sich hier bald eines Besseren belehrt sehen. Auf der technischen Seite werkelt ein SoC vom Typ Apple A5 unter der Haube des iPhone 4s. Im direkten Vergleich mit dem iPhone 4 liefert der im iPhone 4s verbaute Chip nach Angaben von Apple doppelt so viel Prozessorleistung und eine um bis zu siebenmal bessere Grafikleistung. Bei der Datenübertagung kommt HSPA+ zum Einsatz, damit sind bereits bis zu 14,4 Mbit/s Datendurchsatz möglich.

iPhone 5s

Beim iPhone 5s handelt es sich um das achte von Apple auf den Markt gebrachte Smartphone. Es ist am 20. September 2013 auf den Markt gekommen und war in den Speichervarianten von 16, 32 oder 64 GB verfügbar. Farblich konnte der Nutzer zwischen Spacegrau, Silber und Gold wählen. Das iPhone 5s kann bereits mit einem im Homebutton verbauten Fingerabdrucksensor aufwarten. Der Touchscreen des iPhone 5s löst bereits mit 1136x640 Pixeln auf und kommt auf eine Diagonale von 4 Zoll. Auch hat Apple beim iPhone 5s bereits Cornings Gorilla Glass zur Bruchsicherung verbaut.
Hardwareseitig ist Apples eigener SoC vom Typ A7 verbaut, dabei handelt es sich um die erste SoC in 64-Bit-Architektur. Auch hier beansprucht Apple eine glatte Verdoppelung gegenüber der Vorgängerleistung. Der integrierte Coprozessor vom Typ M7 verarbeitet dabei die Signale der im iPhone 5 verfügbaren Sensoreinheiten.

Vom Earpod zum Airpod.

Apple verstand sich seit jeher, mit liebgewonnenen Gewohnheiten seiner Nutzer zu brechen, um so neue Technologien und Nutzerwege zu forcieren. So auch beim iPhone 7, dessen vielleicht markantestes Merkmal im Weglassen besteht. So ist der konstruktiven Neuerung des iPhones in designtechnischer Hinsicht diesmal die Kopfhörerbuchse zum Opfer gefallen. Apple setzt fortan auf Bluetooth und veröffentlichte darum auch zeitgleich mit dem iPhone 7 seine neuen kabellosen Kopfhörer mit Namen Airpods – schlank, klein und einzig per Funk erreichbar. Kein Wunder, dass vom ersten Moment an rege Diskussionen um die neuen Audioträger entbrannten, die nicht nur höchsten Tragekomfort versprechen, sondern allem Anschein nach zum Verschwinden neigen. Ebenfalls nicht verwunderlich ist, dass bereits wenige Tage nach Erscheinen der neuen Bluetooth-Hörer erste Anbieter mit Lösungen aufwarteten, die dazu dienen sollen, die schmalen Airpods vor dem Verschwinden zu bewahren. Die Lösung: Ein einfaches Clipband, das beide Hörer miteinander verbindet und so am Nacken halten kann. 

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