DeinHandy. identifiziert die größten Datenfresser

Berlin, 24. Juni 2015
DeinHandy. CEO Robert Ermich

DeinHandy, der vorpreschende Handy- und Vertragsvermittler im Internet, hat die größten Datenfresser bei Smartphones und Tablets ermittelt und zeigt was man gegen sie tun kann.
Audio- und Videostreamer wie Spotify und Youtube verschlingen mehr Volumen als man denkt. Gleiches gilt für praktische Onlinetools wie Google Maps und Cloudservices wie Dropbox. Aber auch E-Mail-Apps, mobiles Surfen und -oft vergessen -datenintensive Systemdienste und App-Updates saugen kräftig am Datenstrom. Zuverlässige Abhilfe schafft der richtige Mix aus Smartphone-Einstellungen und einem passenden Tarif.

Gerade zur Reisezeit sollten Mobilfunkkunden ihren Vertrag überprüfen und gegebenenfalls vor Abreise ein passendes Datenpaket buchen. Denn vor allem im Ausland ist man besonders oft auf mobile Daten angewiesen - sei es um den Weg zu finden, Ablenkung für die Kinder zu schaffen oder einen Tisch im Restaurant für den perfekten Urlaubsabend zu buchen.
Aber: Gerade zur Reisezeit kann das Smartphone eine echte Kostenfalle werden. Je nach Vertrag muss im Ausland jedes Kilobyte extra bezahlt werden.

Und auch in heimatlichen Gefilden ist der richtige Umgang mit dem Datenvolumen genauso wichtig wie ein passender Tarif. Denn ist das vertraglich vereinbarte Datenvolumen erst einmal aufgebraucht, reduziert der Anbieter die Geschwindigkeit deutlich. Manche Anbieter bieten als Lösung automatische Volumen-Upgrades an. Doch hier gilt: Wer drei Monate hintereinander Zusatzvolumen nutzt, wird in den nächstgrößeren Tarif hochgestuft und zahlt in der Regel dauerhaft deutlich mehr. Weniger zu verbrauchen hilft also in jedem Fall. DeinHandy zeigt, wie es geht und hat die größten Datenfresser ermittelt.

Die größten Datenfresser im Überblick

Audio- und Videostreaming-Dienste wie Spotify, Netflix oder YouTube bieten unterwegs echte Unterhaltung. Wer aber seine Lieblingshits über das Mobilfunknetz streamt, verbraucht rasant Datenvolumen. Dabei bieten viele Musikanbieter-Apps eine Offline-Option, die Songs für unterwegs herunterlädt, solange das Handy mit dem heimischen WLAN verbunden ist. Einmal eingeschaltet, spart das Smartphone von vornherein Volumen und Geld.

Wer sein Smartphone unterwegs als TV-Ersatz nutzt, verbraucht unter Umständen noch mehr Daten. Sobald ein Video gestreamt wird ist Vorsicht geboten. Denn kaum ein Service verbraucht so große Datenmengen wie Videoportale.
Auch hier gilt: Wenn möglich den Offline-Modus zu nutzen und die Filme im heimischenWLANherunterladen.

Navigation und Wegfinder wie Google-Maps helfen nicht nur in der Fremde, einfach den schnellsten Weg zu finden. Auch Ortskundigen bieten sie dank aktueller Verkehrsinformationen echten Mehrwert. Doch Navigations-Apps haben ihre Tücken. Denn ein kurzer Blick auf die Karte ist kein Problem - aber wer sich auf jeder Wegstrecke bis zum Ziel führen lässt, tappt schnell in die Volumen-Falle. Vor allem die Karten-Apps von Google oder Apple aktualisieren den Streckenverlauf permanent. Das ist zwar praktisch, aber auch datenintensiv. Besser ist es, Navigations-Apps mit vorinstallierbarem Kartenmaterial zu verwenden.

Cloud-Services wie die integrierte Fotosynchronisation der Dropbox können ebenfalls großen Datenhunger entwickeln. Cloud-Services sind Datenspeicher in weit entfernten Rechenzentren, die externen Speicherplatz für fast jeden Zweck zur Verfügung stellen. Aber damit Daten permanent verfügbar sind, müssen sie erstmal hochgeladen werden. Wer Datenvolumen sparen möchte, sollte hier Optionen wie die automatische Fotosynchronisation unbedingt ausschalten. Denn sonst lädt das Smartphone automatisch jedes neue Foto in die Cloud hoch. Um nicht ganz auf den praktischen Cloud-Service verzichten zu müssen, sollte man die WLAN-Option aktivieren und damit das mobile Datenvolumen schonen.

E-Mail-Apps sind wahrscheinlich die unverdächtigsten Datenverbraucher. Aber oft aktualisieren E-Mail-Clients den Nachrichteneingang im Sekundentakt, was sich im Datenvolumen niederschlägt. E-Mails sind nicht mehr die schlanken Textwüsten von einst, sondern oft gespickt mit Grafiken und Deko-Elementen. Und auch größere Anhänge werden heutzutage oft mobil verschickt. Selbst jedes einfache Anklopfen beim Mailserver erzeugt Traffic. Und der kostet jedes Mal ein Stück vom Datenvolumen. Daher sollte jeder, der nicht gerade auf eine dringende Mail wartet, auf stündliche oder sogar manuelle Aktualisierung umschalten.

Internetsurfen mit dem Browser: Die große weite Welt in den eigenen Händen - dieses Versprechen hat das Smartphone eingelöst. Mit LTE und immer besseren Displays ist das echte Unterwegs-Internet Wirklichkeit geworden. Und das Internet denkt mit. Denn für fast alle Seiten gibt es heute eine Extra-Variante für Smartphones und Tablets, die deutlich weniger Daten verschlingt. Fragt das Smartphone beim Aufrufen einer Website, ob die mobile Version der Seite geöffnet werden soll, sollte man diese Möglichkeit in jedem Fall nutzen. Außerdem ist es empfehlenswert, einen Browser zu installieren, der Daten vor dem Abruf komprimiert. Bekannte Varianten sind hier etwa Opera oder Google Chrome.

System- und App-Updates sind bei allen Betriebssystemen unumgänglich. Mit ihnen sorgen Entwickler dafür, dass Anwendungen und Systeme permanent auf dem neuesten Stand bleiben. Das ist nicht nur praktisch, wenn es neue Funktionen gibt, es ist auch aus Sicherheitsgründen äußerst wichtig. Denn Updates dienen auch dazu, neu entdeckte Sicherheitslücken zu schließen. Dass dabei große Datenmengen anfallen können, liegt auf der Hand. Je mehr Apps aktualisiert werden müssen, desto größer der Datenaufwand. Ein vollständiges Systemupgrade für Apples iOS oder Googles Android kann schon mal etliche hundert Megabyte groß sein. Also gilt auch hier: Updates nur per WLAN erlauben. Das lässt sich bei allen Betriebssystemen schnell einstellen und sorgt langfristig für deutlich geringeren Datenhunger.

Kontrolle des persönlichen Verbrauchs

Wer kontrollieren will, wie stark sich die aufgezählten Datenfresser tatsächlich am eigenen Surfvolumen bedienen, sollte selbst einen Blick auf seinen persönlichen Verbrauch werfen. Eine detaillierte Übersicht liefern inzwischen alle gängigen Betriebssysteme.

Die ideale Lösung ist ein passender und günstiger Tarif

Sparsamkeit ist eine Tugend. Das gilt beim Datenvolumen genauso wie beim Tarif. Vergleichen lohnt sich also, denn die Wahl des richtigen Vertrags kann einen Unterschied von jährlich etlichen hundert Euro ausmachen. In vielen Fällen gibt es für den gleichen Preis deutlich bessere Leistungen: Etwa ein größeres Datenvolumen oder eine Allnet-Flat, mit der Telefongespräche in andere Netze kostenlos sind. Aber auch Gratis-Smartphones und Musikflatrates ohne Volumenbegrenzung sind heute keine Seltenheit mehr. Vergleichsseiten wie DeinHandy.de haben nicht nur bedarfsoptimierte Tarife aller bekannten Anbieter im Angebot, sie liefern auch die ideale Kombination aus Handy und Tarif. Teilweise gibt es hier bei gleicher Qualität deutlich günstigere Konditionen als beim direkten Vertragsschluss im Providershop.

Über DEINHANDY

DEINHANDY wurde im Sommer 2014 von Robert Ermich als unabhängige Onlineplattform für Smartphones, Tablets und Tarife gegründet. DEINHANDY verbindet die Vorteile eines Vergleichsportals mit dem Know-how eines Fachhändlers und bietet Endgeräte aller Preisklassen mit passenden Tarifen für jeden Bedarf. Ziel von DEINHANDY ist es, für jeden Besucher ein maßgeschneidertes Angebot zu finden. Rundum-Services zu Vertragswechsel und Handyversicherung runden das Angebot des Mobilfunkspezialisten ab.

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