iPhone mit Vertrag? Bei DEINHANDY bist Du richtig!

iPhone und Tablets von Apple wie das iPad sind nicht einfach Kombinationen aus ausgereifter Funktion und edlem Design, sie stellen bis heute die Speerspitze mobiler Smartphones dar. Auch gerade auf der technischen Seite ist das iPhone bis heute die Speerspitze des Smartphone-Markts. Dabei setzt Apple konsequent auf die Verwendung selbstentwickelter Chip-Technologie, wie dem aktuellen A10 - Ein Vorgehen, das bislang nur Samsung in ähnlicher Weise übernommen hat. Nicht umsonst werden Neuerscheinungen des weltweit bekannten Herstellers aus Cupertino von einer treuen Fangemeinde mit quasi-religiöser Ergebenheit erwartet.

Im Nu zum iPhone mit Vertrag

Du bist auf der Suche nach einem iPhone mit Vertrag? Dann bist Du bei DEINHANDY genau an der richtigen Adresse, denn egal ob iPhone 6s, iPhone 7, iPhone 8 oder iPhone X - Bei uns findest Du alle aktuellen Modelle von Apples brillantem Designklassiker - und das mit dem passenden Vertrag vom Anbieter Deiner Wahl und mit genau den Konditionen, die perfekt zu Deinen Bedürfnissen passen. Denn DEINHANDY ist Dein Partner im Tarif-Dschungel. Wir setzen auf viele Jahre Erfahrung im Mobilfunkmarkt und eine schlanke Infrastruktur. So sparen wir unnötige Kosten und geben unsere Vorteile direkt an Dich weiter! Profitiere noch heute von unseren günstigen Preisen, sicherem Versand und dem besten Überblick über die Tarife aller großen Provider!

Deine Vorteile bei DEINHANDY

  • iPhone-Tarife aus den besten Netzen und von vielen Anbietern
  • Günstige Flatrates für Telefon, Surfen und SMS
  • Schnelle Lieferung von iPhone und Vertrag

iPhone mit Vertrag bestellen - Das solltest Du beachten

Wenn Du das iPhone mit Vertrag bestellen willst, dann solltest Du gerade bei der Wahl des passenden Tarifs idealerweise im Voraus überlegen, welche Leistungen Dein Vertrag bieten sollte. Denn auch wenn sich viele Provider-Tarife von Telekom, Vodafone, o2 und Co. im Jahr 2017 auf den ersten Blick ähneln, gibt es im Detail doch bemerkenswerte Unterschiede - und das betrifft nicht allein den Preis. Ein Vertrag mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten lohnt vor allem dann, wenn klar ist, welche Bedürfnisse er erfüllen soll: Die meisten Tarife werden heute mit einem ganzen Strauß an Leistungen beworben: Von der guten, alten SMS-Flat über die Allnet-Flat bis hin zum saftigen Datenvolumen mit LTE. Doch bereits hier lohnt sich der Vergleich - oder zumindest ein gewisses Vorwissen. Denn Tarif ist nicht gleich Tarif, und LTE ist nicht gleich LTE. Ein unzureichend ausgestatteter Vertrag kann versteckte Kosten verursachen, z.B. wenn das Datenvolumen von vornherein zu gering dimensioniert ist. Dann greift bei manchen Tarifen die sogenannte Datenautomatik. Das Heikle an der Datenautomatik ist die versteckte Kostensteigerung. Hast Du Dein Datenvolumen aufgebraucht, bucht Dir Dein Anbieter Extra-Datenvolumen dazu, zumeist für einen gewissen Aufpreis, etwa beispielsweise 300 MB für 3€. Dieses Tarif-Upgrade ist in den meisten Fällen bis zu dreimal in einem Monat verfügbar. Bist Du jedoch in mehreren Monaten hintereinander an die Obergrenze Deines Datenvolumens gestoßen, kann Dich der Provider für den Rest der Mindestlaufzeit in einen teureren Tarif mit mehr Datenvolumen hinaufstufen - ohne weitere Rückfrage. Stand heute (2017) ist dieses Vorgehen etwas außer Mode gekommen, dennoch raten wir: Genau hinsehen, im Zweifel kann es günstiger sein von vornherein einen Tarif mit mehr Datenvolumen zu wählen als im Nachhinein in eine teure Kostenfalle zu laufen.

Ein weiterer Punkt gilt der Datenübertragung: Auch wenn technologisch die allermeisten Tarife heute mit dem Highspeed-Signet "LTE" beworben werden, verstecken sich hinter dem exklusiven Kürzel häufig ganz und gar unterschiedliche Geschwindigkeiten. So reicht die Bandbreite bei LTE heute von rund 21,1 Mbit/s bis hinauf zu echtem Highspeed-LTE mit rasanten 500 Mbit/s. Keine Frage, ein LTE-Tarif mit allen Schikanen wie Allnet-Flat, SMS-Flat, solidem Datenvolumen und iPhone inklusive kann heute sehr günstig daherkommen - doch macht ein iPhone immer noch Spaß, wenn die Daten lediglich im Schneckentempo heruntergeladen werden? Die Frage stellt sich durchaus, denn wenn es schon ein iPhone mit Vertrag sein soll, raten wir eher zu einem Tarif mit einer Geschwindigkeit von 50 Mbit/s aufwärts. Schließlich ist es kaum sinnvoll, eine Datenautomatik dadurch zu umgehen, dass man nicht in der Lage ist, das eigene Datenvolumen auch zu nutzen.

Apple - Exklusive Preisklasse?

Vorbei sind die Zeiten, in denen das Handy reiner Alltagsbegleiter war. Mit Beginn der Smartphone-Ära hat Apple eines erreicht: Ein Smartphone kann ein Statussymbol sein. Und den Eintritt in die exklusive Cupertino-Blase lässt sich Apple bis heute fürstlich entlohnen. Dieses Prinzip ist bei Apple Programm, schließlich ist nicht nur das iPhone ein ausgesprochen kostspieliger Vertreter der Kategorie Smartphone - auch für die hauseigenen Macbooks, Apple Watches usw. werden mit schöner Grundsätzlichkeit Preise abgerufen, für die es bei anderen Herstellern häufig offiziell mehr Leistung gibt. Doch Apple steht nun mal für Exklusivität. Und so verfolgt man im iPhone-Hauptquartier eine harte Preispolitik. Erst wenn ein neues iPhone veröffentlicht wird - wie jüngst 2017 das iPhone X, das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus, sinken die Preise der Vorgängermodelle.

Ein kluger Ausweg: Das iPhone mit Vertrag bestellen! Hier ist der einfachste Aspekt bereits der wichtigste, denn bei jedem Vertrag mit 24 Monaten Mindestlaufzeit hast Du den klaren Vorteil, Dein Handy über den Abrechnungsmonat abzubezahlen. Darüber hinaus kommt ein weiterer Vorteil zum Tragen: Egal ob iPhone oder ein anderes Handy, in Kombination mit einem Vertrag bekommst Du das Smartphone häufig insgesamt billiger als beim Einzelkauf.

iPhone X mit Vertrag vs. iPhone 8 und iPhone 8 Plus mit Vertrag

Aller guten Dinge sind Drei! Was wäre eine Apple-Seite ohne ein Wort zu den großen Neuerungen des Jahres 2017? Pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum trumpft Apple mit gewaltigen Neuerungen auf: Dem iPhone 8, dem iPhone 8 Plus und dem einzigartigen iPhone X!
Während das iPhone 8 erneut die aktuelle iPhone-Standardgröße von 4,7 Zoll aufnimmt und das iPhone 8 Plus wiederum auf 5,5 Zoll kommt, ist das iPhone X schon allein in Sachen Größe ein Vorreiter: Auf stolze 5,7 Zoll bringt es das iPhone X – im brillant-randlosen Finish! Erstaunlich genug – das iPhone X kommt im direkten Vergleich mit dem iPhone 8 Plus schmaler daher – dank einer noch ergonomischeren Bauweise. Der augenfälligste Unterschied zwischen iPhone 8, Plus und iPhone X ist aber die verwendete Display-Art. Während iPhone 8 und iPhone 8 Plus auf „althergebrachte“ IPS-LCD-Technik setzen, glänzt das iPhone X mit seinem nagelneuen OLED-Display (Super-Retina), wie es die Konkurrenz von Samsung und LG bereits seit längerem verbaut. Besonderer Clou: Das iPhone X kommt ohne klassischen Touch-ID-Button aus, hier will Apple mit Face ID, der geräteinternen Gesichtserkennung das Tor in Richtung Security-Zukunft aufstoßen: In die iPhone-Front integrierte Sensoren erzeugen ein dreidimensionales Bild des Nutzers, das als Vorlage zum Abgleich mit dem Gesicht des Nutzers dient.

iPhone X – Die Display-Revolution

Und doch bleibt noch mehr zum Display des iPhone X zu sagen. Mit seinen eindrucksvollen 5,8 Zoll bringt es das iPhone X nicht nur auf einen neuen iPhone-Rekord, es markiert auch eine technologische Zeitenwende. Denn waren die ersten Retina-Displays in LCD-Technik noch von beeindruckender Qualität im direkt Vergleich zu Konkurrenzprodukten gleicher Bauart, so ist die OLED-Technologie in den vergangenen Jahren an Apple vorbeigezogen. Das iPhone X behebt nun diesen Missstand – und das in Kooperation mit Hauptkonkurrent Samsung, dem einzigen Hersteller, der in der Lage ist, eine ausreichende Anzahl Displays in der von Apple benötigten Qualität zu fertigen. Apples OLED-Displays firmieren übrigens unter der Bezeichnung „Super Retina Display“. Ihr Vorteil gegenüber klassischen LCDs: Deutlich verbesserte Kontrastwerte, kräftigere Farben und höhere Blickwinkelstabilität. Der größere Farbraum und eine natürlichere Farbwiedergabe spielten vermutlich ebenfalls eine gewichtige Rolle bei der Entscheidung für den neuen Displaytyp des iPhone X!

iPhone 7 - Generation Großartigkeit

Das iPhone beweist abermals, wie stark der Konzern nicht nur als Marke, sondern auch als Technologieführer einer ganzen Branche ist. Bis heute überrascht Apple nicht nur durch Innovation, der Smartphone-Mutterkonzern aus Cupertino überzeugt auch durch Konsistenz. Denn was sich nun an der jüngsten Version des iPhone ablesen lässt, ist das bis heute unübertroffene Verständnis für Design einerseits und die Bedürfnisse seiner Käufer andererseits. Dabei betreibt Apple Innovation in erster Linie evolutionär, weniger über Bruchpunkte als vielmehr über kontinuierliche Weiterentwicklung. Auch beim iPhone 7 schlägt sich diese Politik in Optik und Haptik wieder. Eine wie so oft makellose Verarbeitung bewusst ausgewählter Materialien übersetzt Ingenieurskunst in Design, ohne dabei aus den Augen zu verlieren, welche Verpflichtung aus dem Begriff "iPhone" mittlerweile erwächst. Dabei schreibt sich Apple heute vor allem Werktreue auf die Fahnen. Mehr oder weniger gleiche Abmessungen im Vergleich zum Vorgänger iPhone 6s tun der Sache keinen Abbruch, denn gleichzeitig verbirgt Apple die Antennenstreifen beim iPhone 7 weitaus wirksamer im Gehäuse. Die wohl auffälligste Neuerung ist die Wiedereinführung gleich zweier Schwarztöne in die Produktwelt: Eine schwarze Ausgabe im zeitlosen Matt-Design und ein iPhone 7 in Diamantschwarz im hochglänzenden Edel-Look. Bei uns gibt’s das Smartphone mit dem besten Handyvertrag!

Doch nicht nur Design und Materialien machen das iPhone 7 zu etwas besonderem. Gerade die Ausstattung ist schließlich das, was ein Smartphone ausmacht. Angetrieben wird das iPhone 7 von Apples hauseigenen A10-Prozessor. Der Chip ist das derzeit beste, was Apple an Prozessoren zu bieten hat und überzeugt durch eine herausragende Performance. Zusammen mit iOS erreicht das iPhone so Höchstgeschwindigkeiten. Mit der Kamera des iPhones beweist Apple wieder einmal, dass es nicht viele Megapixel braucht, um gute Bilder zu schießen. Diese sehen auf dem hauseigenen Retina-Display wie immer atemberaubend aus. Das iPhone 7 ist zum Beispiel in der neuen Farbe Spacegrau mit den Speichergrößen 32 GB, 128 GB oder 256 GB erhältlich. Und nun sehen wir das iPhone 8 schon in den Startlöchern stehen. 

iPhone 6s

Auf den Tag genau ein Jahr nach Veröffentlichung des iPhone 6 stellte Apple am 9. September 2015 in einer öffentlichen Keynote das iPhone 6s vor. Im Aufbau ähnelt das iPhone 6s seinem Vorgänger, das Gleiche gilt für das iPhone 6s Plus, das sehr stark an das Design des iPhone 6 Plus angelehnt ist. Im Größenverhältnis beträgt der Unterschied jeweils lediglich einige Zentimeter. Apple setzt hier weiterhin auf das altbekannte Retina-Display in zwei verschiedenen Größen. Äußerlich wichtigste Neuerung ist die drucksensitive Touchscreen-Steuerung, genannt „3D Touch“. Bei der technischen Ausstattung setzt Apple abermals auf eine Eigenentwicklung, den A9-Chip in 64-Bit-Architektur. Auch bei der Speicherbestückung liegt die Unterteilung bei 16, 64 und 128 Gigabyte. Neben den klassischen Farbvarianten Silber, Spacegrau und Gold, ist das iPhone 6s das erste iPhone, das im neuen Farbton „Roségold“ verfügbar ist.

Apple - Kleine Unternehmensgeschichte

Schon lange bevor Apple die Welt mit seinen Mobilgeräten und Apps durcheinanderwirbelte, war das Unternehmen aus Cupertino für seine Heimcomputer weltbekannt. Wer etwas auf sich hielt, besaß in den 80er Jahren einen „Macintosh“ und bewies damit nicht nur, dass er wusste, welche Geräte tatsächlich für Profis gemacht waren, sondern auch seinen untrüglichen Sinn für Individualismus. Gegründet schon im Jahr 1976 von Steve Jobs und Steve Wozniak, spielte Apple schon bald eine bedeutsame Rolle im internationalen Elektronikgeschäft. Die Art, wie wir heute Computer bedienen, nämlich mit Maus und grafischer Benutzeroberfläche, geht konzeptionell auf Apple zurück.

Nach einer Phase des Umbruchs begann Apple Ende der 90er Jahre seinen kometenhaften Wiederaufstieg mit dem iMac, dem iPod im Jahr 2001 und schließlich dem iPhone und seinem Begleitgerät, dem iPad. Jedes der genannten Geräte steht bis heute für nicht weniger als einen Neubegriff des bis dahin Gekannten. Kaum eine Nische unseres modernen Lebens gibt es noch, die nicht von Apple besetzt und zum neuen Standard moderner Kommunikation gemacht wurde. Apples iTunes Store und der 2008 gestartete App Store sind heute zwei der weltgrößten Vertriebswege digitaler Inhalte. Seit 2011 ist Tim Cook Nachfolger von Steve Jobs an der Spitze von Apple.

Neustart als Merkmal der Kontinuität: Das iPhone wird geboren

Ein gutes Jahrzehnt ist es her, dass Apple-Boss Steve Jobs am 9. Januar 2007 das iPhone vorstellte und den Mobilfunkmarkt völlig umkrempeln sollte. Als Aufhänger hatte er sich etwas ganz Besonderes ausgedacht, nämlich eine Finte: Unter Experten und Journalisten war zunächst gestreut worden, der Apple-Chef würde drei Geräte vorstellen: Ein Breitbild-iPod, ein gänzlich neues Gerät für den Zugang ins Internet und ein revolutionäres Handy. Umso größer waren Überraschung und Begeisterung, als sich herausstellte, dass nur ein einziges Gerät präsentiert würde, das alle Eigenschaften in sich vereinen würde: Das iPhone.

Von der Revolution zur Evolution

Das iPhone steht heute stellvertretend für die Designsprache nicht nur des Unternehmens selbst, sondern für eine gesamte Produktkategorie. Der Anspruch jederzeit sicht- und fühlbarer Hochleistungsergonomie hat Apple eine Position gesichert, die auf dem Smartphone-Markt einzigartig ist. Apples Smartphones, wie zuletzt das brillante iPhone 7 und das geradezu überwältigend große iPhone 7 Plus repräsentieren mehr als den Besitz eines Smartphones. Der Besitz eines iPhones ist ein sichtbares Statement, ein Eintreten für Stil, für Effizienz und Modernität. Kein Wunder also, dass es für uns selbstverständlich ist, das iPhone mit Vertrag anzubieten. Funktionen wie Multi-Touch, Force Touch, bargeldloses Bezahlen und überhaupt die ganze Bedienung per Touchscreen geht auf das Wunderwerk mit iOS zurück: Das iPhone.

 

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