Rufnummernmitnahme: Mann mit Handy

Rufnummernmitnahme

  • ganz einfach Rufnummer mitnehmen

  • kostenlose Portierungserklärung zum Download

  • Infos zu Dauer & Kosten

Anbieter auswählen. Portierungserklärung herunterladen. Abschicken.

Alle Infos zu Kosten & Bearbeitungszeit:

Kosten: Für den Vorgang der Rufnummernmitnahme darf Dir Dein Anbieter eine einmalige Gebühr von bis zu 6,82 Euro in Rechnung stellen. In einigen Fällen erstattet Dir Dein neuer Anbeiter diese Gebühr anteilig oder sogar vollständig.

Bearbeitungszeit: Ist die Portierungserklärung für die Rufnummermitnahme verschickt, solltest Du ein bis zwei Wochen Bearbeitungszeit einplanen. Beachte, dass der Vorgang die Vertragsgenehmigung durch Deinen neuen Mobilfunkanbieter etwas verzögern könnte.

Rufnummernmitnahme: Wählscheibe

Rufnummer mitnehmen: Vor Ablauf des Handyvertrags

Ein Anbieterwechsel ist jederzeit möglich. Geschieht das vor Ablauf der Vertragslaufzeit, bleibt Dein alter Handyvertrag aber gültig und Du zahlst womöglich doppelt. Solltest Du Dich dennoch dafür entscheiden, beachte folgende Punkte:

Rufnummer mitnehmen: Nach Vertragskündigung

Dein Antrag auf Rufnummernmitnahme sollte spätestens am letzten Tag der Vertragslaufzeit beim alten Anbieter eingehen. Sonst kann der Provider die Portierung verweigern. Das passiert jedoch selten. Darüber hinaus gilt:

  • Alle Unterlagen sind korrekt auszufüllen.
  • Persönliche Daten müssen beim alten und neuen Anbieter identisch sein.
  • Der neue Provider ist mit der Rufnummernportierung zu beauftragen.

Prepaid-Rufnummernmitnahme: Das solltest Du wissen

Besitzt Du eine Prepaid-Karte von Vodafone, Blau, Congstar, Aldi-Talk, o2, winSIM oder einem anderen Anbieter, funktioniert die Rufnummernmitnahme genauso wie beim Handyvertrag: Lade lediglich die Rufnummernmitnahme-Vorlage herunter und schicke den Antrag ab. Du kannst Deine Nummer entweder nach Vertragsende mitnehmen oder bereits davor. Auch bei einer Prepaid-Rufnummernmitnahme gilt: es können Kosten von max. 6,82 Euro entstehen. Achte also darauf, dass ausreichend Restguthaben auf Deiner Karte vorhanden ist, sonst wird der Antrag abgelehnt.

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Rufnummernmitnahme: Die Rechtslage

Seit dem 1. November 2002 sind Telekommunikationsanbieter verpflichtet, Ihren Kunden die Rufnummernmitnahme in einen neuen Handyvertrag bei einem anderen Anbieter zu ermöglichen. Das Verfahren der Rufnummernportierung, „Mobile Number Portability“ (MNP) genannt, soll einen reibungslosen Ablauf garantieren. Grundlage dieses Verfahrens ist das lebenslange Nutzungsrecht eines Nutzers an seiner Rufnummer – ein Prinzip, das die Bundesnetzagentur allen Vertragsinhabern zugesprochen hat.

Dieses Nutzungsrecht umfasst auch Vorwahl und Mailbox eines Nutzers und ist übrigens auch die Ursache dafür, dass der Netzanbieter eines Gesprächspartners nicht mehr an seiner Vorwahl erkennbar ist.

Seit 2012 sind die Telekommunikationsanbieter außerdem verpflichtet, die Mitnahme Deiner Rufnummer, bzw. die MNP auch vor Ablauf eines bestehenden Vertrags zu ermöglichen (sog. vorzeitige Portierung). Du kannst also prinzipiell jederzeit die passende LTE- oder Allnet-Flat herauspicken, einen neuen Handyvertrag abschließen und Deine alte Nummer mitnehmen. Dabei gilt aber auch, dass Dein alter Vertrag dennoch weiterläuft, sofern Du ihn nicht kündigst. Ist das der Fall, stellt Dein alter Anbieter Dir für Deinen Vertrag eine neue Nummer zur Verfügung.

Wichtig ist in allen Fällen die Einhaltung der notwendigen Fristen! Dein Antrag auf Rufnummernmitnahme, die sog. Portierungserklärung, muss spätestens 30 Tage nach Ende Deines Altvertrages bei Deinem neuen Anbieter vorliegen. Darum lieber zeitnah den Handyvertrag kündigen und die Portierungserklärung abgeben!