Dein Handyvergleich

Vergleiche die Funktionen deiner Favoriten miteinander und finde dein Lieblingshandy!

Dein Handyvergleich
Häufig verglichen:

 

 

Modellvorschau
Farbe:
 
Speicher:
 

 

 

Modellvorschau
Farbe:
 
Speicher:
 

 

 

Modellvorschau
Farbe:
 
Speicher:
 
Technische Details
Höhe
Breite
Tiefe
Gewicht
Hauptkamera
Displaygröße in Zoll
Displayauflösung
Speicher
Prozessor
RAM
LTE
Betriebssystem
Kein Modell ausgewählt Kein Modell ausgewählt Kein Modell ausgewählt

Smartphone vergleichen

Meine Oma pflegte zu sagen: „Man muss schön finden, was man sich leisten kann“; geballte Vernunft in wenigen Worten. Aber leichter gesagt als getan, denn schön sind heute die meisten Handys, und was sie tatsächlich kosten ist manchmal gar nicht so leicht zu erkennen.
Wir zeigen Dir, wie Du Handys so vergleichst, dass Du auch wirklich das Richtige findest.

Smartphone-Vergleich: Wie vergleichen

Die Systemfrage: Apple oder Android

Die Handywelt besteht aus inzwischen nur noch zwei Lagern: Apple-Jünger und Android-Nutzer. Obwohl die meisten Nutzer ein System eindeutig bevorzugen, kann es sich lohnen, beide Systeme zu vergleichen, wenn Du auf der Suche nach einem neuen Smartphone bist.

Lange Zeit galt Apple als das Maß aller Dinge in der Handywelt – und das zu Recht und nicht nur, weil das iPhone der Urvater aller Smartphones ist. Viele Features, die wir heute als selbstverständlich empfinden, haben ihren Ursprung in Apples Betriebssystem iOS. Sein Standing lässt sich Apple gut bezahlen, wer ein iPhone sein eigen nennen will, muss dafür nach wie vor tiefer in die Tasche greifen als für ein Android-Smartphone. Viele Features, die wir heute als selbstverständlich empfinden, haben ihren Ursprung in Apples Betriebssystem. Zuletzt hat Apple manches von seiner Vorreiterrolle eingebüßt, doch auch es gibt nach wie vor gute Gründe auf ein iPhone zu setzen. Dazu gehört

  • ein und durch sicherer App-Store
  • lange Update-Zyklen von bis zu 4 Jahren
  • ausgezeichnete Kameras
  • hohe Wertstabilität
  • Siri

Spätestens seit dem Siegeszug von Samsung Galaxy-Reihe beherrscht Android den Weltmarkt – das ging soweit, dass Google Samsung als quasi-Distributor seiner neuesten Systemvarianten eingesetzt hat. Mittlerweile emanzipieren sich beide Seiten wieder stärker voneinander, Android treibt heute rund drei Viertel aller Smartphones weltweit an. Kein Wunder, denn Android punktet vor allem durch Flexibilität und Vielfalt. Hersteller können das Google-System perfekt an ihre Smartphones anpassen. Und auch für den Kunden hat Android etliche Vorteile:

  • sehr große Hersteller- und Geräteauswahl
  • günstigerer Preis
  • sehr frei konfigurierbar über Launcher oder Custom Roms
  • günstige Anschlussmöglichkeiten
  • Google Assistant

Handy-Größe

Size does matter: Wie groß Dein Handy sein sollte, hängt von mehreren Faktoren ab. Es ist nämlich weniger eine Geschmacksfrage, sondern in erster Linie davon bestimmt, was Du mit Deinem Handy vorhast, wie Du es transportierst und – wie groß Deine Hände sind.

Die meisten von uns suchen nach einem Gerät, auf dem Apps und Videos gut zu sehen sind, das alltagstaugliche Ausdauer bietet und dabei gut zu bedienen ist. Diese Faktoren erfüllen heute Geräte rund um die 5,2-Zoll-Klasse. Gut zu wissen: Mit der Bildschirmgröße wächst in den meisten Fällen auch der Akku. Das ist wichtig, weil ein größerer Bildschirm mit hoher Auflösung im Normalbetrieb mehr Energie verbraucht als ein kleineres Smartphone. Die 5,2-Zoll-Klasse ist außerdem für die meisten von uns noch gut bedienbar.

Wer sein Handy als Zockmaschine und Unterwegskino verwendet, darf ruhigen Gewissens zu 5,5 Zoll und mehr greifen. Hier ist mehr in der Tat besser. Auch in der Mittelklasse sind heute bereits Geräte mit 5,8 Zoll verfügbar. Doch hier ist Aufpassen angesagt. Denn groß ist nicht immer gleich groß. Wer ein Gerät mit 5,5 Zoll und mehr ins Auge fasst, sollte darauf achten, dass es wenigstens FullHD-Auflösung bietet. Weniger ist einfach nicht mehr zeitgemäß und in dieser Klasse auch tatsächlich zu unscharf. Aber: 5,5 Zoll und mehr sind nichts für die lässige Einhandbedienung. Der Schwerpunkt der Handyriesen liegt verhältnismäßig weit oben – und das macht die Bedienung hakelig, wenn das Gerät mit nur einer Hand gehalten wird.

Bist Du auf der Suche nach einem handlichen Unterwegsgerät, solltest Du die die 5-Zoll-Grenze eher nicht überschreiten, denn alles darüber bietet zwar unter Umständen mehr Sichtkomfort, kann aber auch ganz schön unpraktisch werden. Wer sein Handy in erster Linie in der Hosentasche trägt und es gern etwas leichter hat, der sollte nach einem klassischen iPhone, einem iPhone SE oder einer der vielfach erhältlichen „Mini“- oder „S“-Editionen Ausschau halten. Diese Geräte haben außerdem den Vorteil, dass sie zumeist günstiger sind als die Standardvariante einer Smartphone-Serie.

Handy-Leistung, Prozessorpower und Ausdauer

Auch wenn es um die Leistung geht, gilt: Was hast Du mit Deinem künftigen Smartphone vor? Highend-Gaming in feinster UHD-Auflösung oder lediglich regelmäßige Audio-Streams und WhatsApp-Nachrichten? Wer hier die richtige Antwort rechtzeitig findet, kann viel Geld sparen oder lästigen Rucklern aus dem Weg gehen.

  • Die Einsteiger-Klasse im Frühjahr 2017: Einsteiger-Prozessoren wagen den Spagat zwischen attraktiver Preisgestaltung bei alltagstauglicher Leistung. Man höre und staune: Sogar hier sind bereits 8 Kerne im Preissegment angekommen, allerdings mit Taktfrequenzen im Bereich von 1,2 GHz – 1,7 GHz. Nein, für Gamer ist das wirklich nichts mehr, wer aber vor allem auf solide Ausstattung und ausreichend Komfort beim täglichen Surfen und Musikhören setzt, der wird hier zweifellos fündig. Vergleichbare Rahmendaten sollten die genannten Taktraten aufweisen und minimal vier Kerne vorweisen. Beim Arbeitsspeicher sind zumeist 2 Gigabyte die solide Basis, Geräte mit weniger Speicher sind –glücklicherweise- inzwischen auch nur noch selten anzutreffen.
  • Die Prozessor-Mittelklasse im Frühjahr 2017: Ob Qualcomm, MediaTek oder HiSilicon von Huawei; alle namhaften Hersteller haben die solide Mittelklasse für sich entdeckt. Im Jahr 2017 dürfen auch Mittelklasseprozessoren bereits 8 Kerne ins Feld führen. Rund 2 GHz sollten die preisgünstigen Rechenwerke jedoch in jedem Fall leisten. Ein guter Maßstab sind etwa der Qualcomms Snapdragon 625, MediaTeks Helio P20 oder der in Huawei-Smartphones verbaute HiSilicon Kirin 655. Etwas oberhalb der genannten Hersteller sind nach wie vor Apples Prozessorklassen anzusehen. Etwas aus der Reihe tanzt hier das iPhone SE, das zwar rein äußerlich eher ein zarter Handschmeichler ist, aber dafür mit demselben A9-Prozessor ausgestattet ist, der auch im iPhone 6s arbeitet. Beim Arbeitsspeicher wartet die Mittelklasse heute mit allem zwischen 2 und 4 GB auf, allerdings gilt hier: Nur mehr ist auch wirklich mehr.
  • Die Prozessor-Oberklasse im Frühjahr 2017: Es ist zweifellos der Coup des Jahres: Samsung hat sich die Exklusivverwendung von Qualcomms neuem Flaggschiff, dem Snapdragon 835 für das Samsung Galaxy S8 gesichert. Hierzulande wird das S8 zwar „nur“ mit Samsungs eigenem Exynos 8895 ausgeliefert, der jedoch ebenfalls mehr als genug Leistung für die kommenden Jahre bereithält. Dazu gehören heute wiederum acht bis 10 Rechenkerne, die oberhalb der 2,5 GHz-Grenze arbeiten sollten. Dazu zählen etwa besagte Samsung- bzw. Qualcomm-Modelle, aber auch MediaTeks Helio X30, der im Laufe des Jahres in Massenproduktion gehen soll. Beim Arbeitsspeicher solltet ihr in der Top-Klasse regelmäßig zwischen 4 und 6 GB RAM antreffen, wobei letzterer Wert nach übereinstimmender Meinung der Fachpresse bislang vor allem kosmetische Wirkung entfaltet – wirklich ausnutzen tut das Extra-Upgrade bislang kaum eine Anwendung.

Handy Preis

Die vielleicht wichtigste Frage: Wie hoch ist Dein Budget? Und wie willst Du Dein neues Handy bezahlen?

Bei Vertragshandys

Auch Handys, die in einem Vertrag 0,- kosten, sind natürlich in Wahrheit nicht umsonst. Hier bezahlst Du das Handy über Deine monatliche Beitragsrechnung 24 Monate lang ab. Entscheidend ist also die Gesamtsumme.
Aufgepasst: In manchen Fällen ist es günstiger einen Vertrag mit einmaliger Zuzahlung zum Handy abzuschließen, wenn die dann folgenden Monatsraten so niedrig sind, dass Du am Ende günstiger davonkommst.

Im Einzelhandel

Absolute Top-Smartphones und die neuesten Flaggschiffe liegen mittlerweile bei rund 1000€. Ein stolzer Preis, den wohl die wenigsten auch nach dem intensivstem Smartphone-Vergleich bereitwillig zahlen wollen. Unsere Tipps:

  • Abwarten: Oft sinkt der Preis eines neu erschienenen Smartphones bereits nach wenigen Monaten – außerdem gibt es immer wieder Aktionszeiträume für Elektronik (z.B. Cyber-Weekend, Weihnachten, Ostern etc.)
  • Flaggschiff vom Vorjahr: Die vielleicht am meisten unterschätzte Möglichkeit – Flaggschiffe punkt oftmals mit Top-Hardware, die auch über mehrere Jahre genug Leistung liefert, außerdem werden sie länger mit Updates versorgt als Mittelklassegeräte. Ein Blick auf einen Vorjahresboliden kann sich also tatsächlich lohnen.
  • Modellvergleich: Ist klar, was Du mit Deinem Handy vorhast, kommen in den meisten Fällen Geräte mehrerer Hersteller in Frage. Hier lohnt sich der Vergleich – muss es das teure Vorzeigegerät vom renommierten Platzhirsch sein oder kommt ein Smartphone mit gleichen oder ähnlichen Leistungsdaten eines günstigeren Anbieters in Frage?
  • EU-Import und Retourenware: EU-Importe sind zwar günstig, liegen jedoch in einer Service-Grauzone. Denn rechtlich sind Geräte aus anderen EU-Ländern nicht zu beanstanden, im Schadensfall kann es jedoch Probleme beim Einfordern der Garantieleistungen geben.

Smartphone-Vergleich - Hier geht’s lang

Neben den bekannten Vergleichsmaschinen wie Phonearena und GSMArena kannst Du natürlich auch den Smartphone-Vergleich von DEINHANDY nutzen: Hier findest Du alle Geräte im Katalog und die besten Deals mit Vertrag.

Nach
Oben